So kam ich zum Paysex – meine erste Prostituierte

Gebe ich ihr das Geld direkt? Was ist wenn die alte gar nicht aussieht wie auf den Bilder, kann ich mich beschweren? Und wie verdammt nochmal verabschiedet man sich wenn man gerade gevögelt hat?

Vor meiner ersten Erfahrung mit einer Nutte sah sich der arme Sascha mit einer Wand von Fragen konfrontiert, und das in gut angetrunkenem Zustand. Jetzt wollte ich es halt auch mal versuchen aber genau darauf wurde ich hingewiesen: “probieren über studieren” und der ganze Scheiß. Das kannste nicht erklären, learning by doing, solche Sachen durfte ich mir anhören. Und hab schließlich selbst gedacht, dass es nicht um Olympia-Gold sondern bezahlten Sex geht. Von mir wird also vermutlich nicht viel erwartet werden, rein ins Vergnügen. Hoffentlich mehr als nur schnell rein raus, und dann abhauen ohne schlechtes Gewissen.

Als ich dann auf Anraten meines Kumpels ins Rote Haus getigert bin – Aussage Kumpel: 

Nicht premium aber da findet jeder was

war ich allerdings schon nervös, da musste noch ein Beruhigungsdrink her. Aber bloß nicht zu viel, soll ja auch noch was zu Stande und zum stehen kommen. Wie peinlich wäre es denn bitte, beim “ersten Mal” mit einer Professionellen schlapp zu machen. Das hat den Druck nicht gemindert aber es geht ja auch ums Druck ablassen. Also voller Vorfreude rein ins Vergnügen und hoffentlich auch bald in eine der heißen Damen, die dort auf mich warteten…

Die Qual der Wahl

Eingang direkt an der Straße, aha. Ich hatte mir das eigentlich etwas diskreter vorgestellt aber was solls, die Gegend Frankfurter Bahnhofsviertel ist sowieso für Rot- und Blaulicht bekannt. Prüderie wäre hiervergeudete Liebesmüh. An der Fassade hängt aus unerfindlichen Gründen Spiderman rum – was Mary Jane wohl dazu sagen würde…

Man geht ja einfach durch die Stockwerke und schaut sich die Damen an, manche bieten sich aktiv an, andere warten einfach nur. Nach den üblichen Preisen hatte ich mich bereits erkundigt. Ich wusste also in etwa ich mich einlasse und wofür ich mein Geld dalasse.

Allerdings war es mir schon etwas unangenehm, diese Art von Fleischbeschau durchzuführen. Alle mal anschauen, innerlich für “geeignet” oder nicht befinden und einfach eine aussuchen wie an der Kühltheke? Dazu war ich eigentlich zu sehr in der Datingschiene und hab mich zu sehr als Gentleman gefühlt. Dass man solche Allüren erst einmal ablegen muss, habe ich auch erst nach ein paar Erfahrungen und Sexgeschichten in der Branche gelernt. Vermutlich war es auch diese Unsicherheit, die mich dazu gebracht hat, schon im zweiten Stock eine Lady auszugucken die ganz ok aussah. Leider recht künstlich, eigentlich nicht so mein Fall. Aber mittlerweile weiß ich ja, dass das in diesem Gewerbe normal ist. Mitte 20 würde ich sagen, brünett und südländischer Typ, alles nicht so meins eigentlich. Aber ich wollte es einfach hinter mich bringen und scharf war sie ja schon, nur eben nicht so meins. 60 Euro für 30 Minuten blasen und ficken, geht klar dachte ich mir. Sie wollte mir noch Extras andrehen aber mangels Referenzen oder Wissen über das was geht, habe ich mir das erst einmal entgehen lassen.

Startschuss für neue Sex Erfahrungen

Im Zimmer ging es dann direkt los, kannte ich so gar nicht. Mit der Freundin gibts ja immer Küsschen und Vorspiel und Verwöhnen. Ein bisschen streicheln, dann intensivere Streicheleinheiten, die Dame möchte schließlich in Stimmung gebracht werden. Hier einfach direkt ran an den Mann, eigentlich klar, ich war trotzdem überrascht. Also habe ich mich leicht bis mittelschwer überrumpelt aufs Bett gesetzt und die Dame einfach mal machen lassen. Frei nach dem Motto: sie wird schon wissen was sie tut. Gummi drauf und ab dafür. Und wie das abging! Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon einige Blowjobs bekommen, aber in diesem Moment verstand ich wirklich, warum man von “Professionellen” spricht. Die Dame wusste definitiv was sie tat und hat statt ein bisschen rumschlecken alles eingesetzt was sie hatte. Lippen, Zunge, Hände; auch die Titten und ich wusste irgendwann nicht einmal mehr, was genau sie da tat. Jedenfalls war es das geilste Gefühl seit langem so bearbeitet zu werden. Sofort knallhart geworden, kein klarer Gedanke mehr möglich, eigentlich bestand ich nur noch aus Schwanz.

Laufhaus Einblick
Einblick in das Laufhaus

Ich möchte betonen, dass ich normalerweise nicht unter Problemen hinsichtlich zu früh kommen leide. Aber sei es die Überraschung oder schlichtweg der Qualitätsunterschied zu allem was ich kannte – ich konnte es nicht halten und hab nach sagenhaften zwei Minuten abgespritzt. Shit, was für ein Reinfall. Statt zu den besten Sexgeschichten war ich mir sicher, dass dieses erotische Abenteuer eher zu den Sex Fails gehören wird.

Was ich nicht wusste: die Ladies sind oft auch mit einer weiteren Runde okay, schließlich hab ich 30 Minuten bezahlt. Gerade wenn man nett und höflich ist darf man sich nochmal austoben. Hier gilt tatsächlich: Wer (nochmal) ficken will muss freundlich sein. Dementsprechend erstaunt war ich, als Madame sich relativ schnell erneut meinem besten Stück gewidmet hat. Hat kurz gedauert aber dank ihrer geübten Finger gings dann doch recht schnell wieder.

Sie hat wohl gemerkt, dass ich noch nicht so viele Nutten hatte und übernahm “ganz selbstlos” mal eben die Kontrolle. Also erstmal eine Runde Reiterstellung. Sie war jetzt nicht unbedingt das geborene Cowgirl, aber wusste durchaus was sie tut. Dann Missio, mag ich eh gerne, und auch das war besser als das meiste was ich bisher erlebt hatte. Wunderbarer Einsatz ihrerseits, harmonisches Zusammenspiel der Bewegungen, Steilvorlage, Schuss und Tor. Was eine Nummer.

Ich hatte mich verliebt, direkt und unwiderruflich. Nicht in das Mädel aus dem zweiten Stock, sondern in diese unkomplizierte und wirklich geile Art von Sex. Zufrieden und leergefickt verließ ich das Etablissement, mit der Gewissheit schon bald wieder vorbeizuschauen.

FAZIT MEINER ERSTEN SEX STORY IM PAYSEX

Nach dieser ersten Erfahrung war für mich klar, dass ich mehr will. Über die Jahre sollte ich noch viel dazulernen. Auch meinen Geschmack finden was Nutten angeht und entdecken was gar nicht geht. Die Lady aus dem 2. Stock beispielsweise würde ich mir heute nicht mehr aussuchen. Nicht weil sie nicht gut war, sondern weil ich mir gerne das hole was mir wirklich gefällt. Ist ja auch das schöne am bumsen für Geld – man kann die Ansprüche mit dem Inhalt des Portemonnaies hochschrauben.

Das Aussuchen der Mädels wie in der Auslage fand ich beispielsweise schon damals etwas seltsam, auch die Preise eher niedrig, aber da spreche ich aus einer privilegierten Situation heraus. Jedenfalls konnte ich es kaum erwarten meine nächsten Sex Abenteuer zu planen und zu sehen, wohin mich mein Schwanz das nächste mal führt.

Warum Paysex? Warum nicht! Wer mehr über mich wissen will, sollte einfach weiterlesen...

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